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allewelt: Missionarslegende Pater Alois Ortner im Porträt

Das Missio-Magazin allewelt erzählt hoffnungsvolle Geschichten

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Die aktuelle allewelt führt ihre Leserschaft auf die Philippinen. Dort lebt und arbeitet der gebürtige Mühlviertler Pater Alois Ortner seit 40 Jahren. Mit 70 denkt er noch lange nicht ans Aufhören. Außerdem blickt die allewelt nach Äthiopien, wo Krisen und Konflikte Jahr für Jahr an die 200.000 Menschen auf die wohl gefährlichste Fluchtroute der Welt nach Saudi-Arabien treiben. Wie kirchliche Partner daran arbeiten, Menschen eine Perspektive im Land zu geben und warum der Vorarlberger Dirigent Manfred Honeck das Gebet als Selbstverständlichkeit betrachtet: Das und vieles mehr lesen Sie in der aktuellen allewelt.

 

Ein Urgestein eines Missionars. Seit knapp 40 Jahren lebt Pater Alois Ortner auf den Philippinen, wo er als Baumeister anpackt, Schulen, Kapellen, Tunnel oder Hängebrücken baut und den Menschen pastoral zur Seite steht. „Der gebürtige Mühlviertler ist auch jetzt mit 70 Jahren noch voller Tatkraft, wie wir uns selbst überzeugen konnten“, sagt Christoph Lehermayr, Chefredakteur der allewelt. Für seine missionarischen Verdienste wird Pater Alois Ortner am 5. November von Missio Österreich im Rahmen der Austria.On.Mission-Awards mit dem bronzenen Esel EMIL ausgezeichnet.
 
In der zweiten Reportage kehrt die allewelt in das heurige Missio-Schwerpunktland Äthiopien zurück, wo Mitte Oktober 140 Arbeitsmigranten bei einem Bootsunglück auf dem Weg in den Jemen vor dem Horn Afrikas ums Leben kamen. Jährlich flüchten tausende Äthiopierinnen und Äthiopier in der Hoffnung, in Saudi-Arabien ein besseres Leben zu finden. „Ich war in Tigray unterwegs und erzähle die Geschichte derer, die ihre Lieben auf dieser gefährlichsten Migrationsroute der Welt verloren haben. So treffe ich Ehefrauen, Kinder und Eltern, schildere deren Schicksal und suche nach Antworten, wie sich dieses Leid künftig lindern lässt“, sagt Christoph Lehermayr.

Gebet so gewöhnlich „wie das Zähneputzen“

Der aus Vorarlberg stammende Bratschist und Dirigent Manfred Honeck gibt im Interview mit Redakteurin Schwester Renate Hämmerle Einblick in seinen Glauben. Für ihn ist das tägliche Gebet ganz selbstverständlicher Teil seines Tagesablaufs „wie das Zähneputzen“. „Es ist immer wieder schön und ermutigend, wenn Prominente sich so öffnen und damit zeigen, wie selbstverständlich der Glaube ihr Leben stärkt“, so Lehermayr.

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