Die März/April-Ausgabe des Missio-Magazins allewelt nimmt die Leserschaft mit in den jüngsten Staat der Welt, in den Südsudan und erzählt von einer missionarischen Verbindung zwischen dem weißen Nil und Österreich. Außerdem berichtet die allewelt über die jungen Christinnen und Christen, die den islamistischen Terrorismus im vergangenen Jahr in Syrien überlebt haben und wieso sie trotz Sorge und Gefahr in ihrer Heimat bleiben.
Seit seiner Gründung im Jahr 2011 kämpft der Südsudan mit strukturellen, wirtschaftlichen, sozialen Problemen, die durch die Folgen des Bürgerkrieges anhalten und die Bevölkerung in die Armut stürzen. allewelt-Chefredakteur Christoph Lehermayr begleitet in seiner aktuellen Reportage den deutschen Comboni-Missonar Pater Gregor Schmidt in ein Camp der Nuer-Ethnie am Rande der Hauptstadt Juba. „Dort beschreibe ich, was Mission in der Praxis wirklich heißt: Nähe, Dasein, gemeinsam gelebter Glaube, Zuspruch. Und das an einem Ort, der gerade aus österreichischer Perspektive Missionsgeschichte geschrieben hat“, sagt Christoph Lehermayr. Bereits Mitte des 19.Jahrhunderts war Ignaz Knoblecher als erster Europäer zu Erkundungsfahrten auf dem Weißen Nil aufgebrochen und dabei so weit vorgedrungen wie keiner vor ihm. Bis heute erinnert ein einfaches Kreuz am Runde von Juba an Knoblechers Vermächtnis und sein für damalige Zeiten revolutionäres Auflehnen gegen den omnipräsenten Sklavenhandel.
Eine Stimme für Syriens Christen
Während im Südsudan die Menschen kämpfen, der bitteren Armut zu entfliehen, sorgen sich Christinnen und Christen in Syrien um ihre Daseinsberechtigung. Helen, eine 24-jährige Christin, die den islamistischen Terroranschlag im Juni 2025 in der Mar-Elias-Kirche in Damaskus überlebte, aber dabei ihre beste Freundin verlor, erzählt Christoph Lehermayr, warum sie sich wünscht, dass die Welt über das christliche Leben in Syrien berichtet. „Berichtet darüber, schreibt, was hier vor sich geht“ – sagten mir Christinnen und Christen in Syrien immer wieder. Und das tut die allewelt. Wir schweigen nicht, sondern geben unseren Geschwistern im Glauben mit dieser Reportage eine Stimme“, sagt ChristopLehermayr. Die Hintergrundgeschichte zur Reportage erzählt Christoph Lehermayr durch exklusive Einblicke vor Ort in der neuen Video-Reihe „allewelt Exklusiv“ auf dem YouTube-Kanal von Missio Österreich.
Im Glaubensleben fest verankert
Auch andernorts brechen Gewissheiten weg und schaffen doch Raum und Hoffnung für Neues. Sein schwerer Unfall in der TV-Show „Wetten, dass…“ bestürzte damals Millionen von Menschen und doch kämpfte sich der deutsche Kunstturner Samuel Koch zurück ins Leben. Heute ist er ein im Glauben gefestigter Mann, der diesen im Interview mit der allewelt gern und überzeugend nach außen trägt.
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Die allewelt erscheint sechs Mal im Jahr und nimmt die Leserinnen und Leser mit in die weite Weltkirche. Hintergrundreportagen aus den Ländern des Globalen Südens, missionarische Initiativen und hoffnungsvolle Geschichten aus der ganzen Welt machen somit die Weltkirche greifbar. Lesen die allewelt ab sofort auch online. Nähere Infos zum Abo finden Sie unter: www.allewelt.at
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