Schutzengel: Wir starten Patenschaften für Ordensschwestern

Ab nun kann man fünf ausgewählte Ordensschwestern aus Asien und Afrika unterstützen.

Artikel teilen

.ba-sharesection, .ba-relatedsection, .ba-postdate {display:none !important;}

Weltweit gibt es rund 600.000 Ordensschwestern, die tagtäglich in unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft im Einsatz sind. Missio Österreich startet jetzt mit der Schutzengel-Patenschaft. Spenderinnen und Spender können „Schutzengel“ für eine oder mehrere Ordensschwestern aus dem Globalen Süden werden und somit die Arbeit der mutigen, tatkräftigen Frauen unterstützen.

 

„Ordensschwestern sind oft dort, wo sonst niemand mehr hilft: in abgelegenen Regionen, bei den Ärmsten, in Not- und Krisengebieten. Sie sind stark und sie bleiben, wenn andere gehen. Sie schenken Hoffnung und neue Perspektiven aus gelebtem Glauben und selbstloser Hingabe“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner über das neugestartete Schutzengel-Hilfsprojekt für fünf Ordensschwestern aus der Weltkirche. Interessierte Spenderinnen und Spender können eine oder mehrere der fünf Schwestern durch regelmäßiges Gebet und einer Patenschaft fördern.  Die regelmäßige Unterstützung ermöglicht den Ordensschwestern, langfristig Hilfe zu leisten. Dadurch können sie in Not geratene Menschen nachhaltig und schnell unterstützen.

Herausragende Glaubenszeuginnen

Schwester Aruna, Indien: begleitet junge Frauen aus der Armut und ermöglicht ihnen durch Bildung eine sicher Zukunft.

Schwester Hedwig, Kamerun: schenkt Binnenvertriebenen Selbstbestimmung durch nachhaltige Landwirtschaft und Gemeinschaft und ermöglichtet ihnen somit ein eigenständiges, unabhängiges Leben.

Schwester Annie, Libanon – EMIL-Preisträgerin 2025: begleitet und versorgt traumatisierte Kinder und Familien im Libanon, schenkt Hoffnung inmitten von Krieg, Armut und Leid.

Schwester Chiluba, Sambia: versorgt Kranke jeden Alters in ihrem Missionsspital und kümmert sich besonders um die Ärmsten in entlegenen Regionen.

Schwester Bernadette, Demokratische Republik Kongo: ermöglicht Kindern, die in Kobalt-Minen arbeiten müssen, durch Bildung, Mut und Aufbruch den Weg aus Armut und Ausbeutung.

Jetzt Patin oder Pate werden!

„Gerade in herausfordernden Zeiten brauchen diese Ordensschwestern unsere Unterstützung, um weiterhin für die Ärmsten da zu sein und noch mehr Menschen zu erreichen“, ermutigt Pater Karl Wallner.

Zu den Patenschaften

Weitere Artikel

Alle Neuigkeiten