Grüß Gott!

Ich bin Johannes Laichner.

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Seit 1. September 2026 ist Pfarrer DDr. Johannes Laichner neuer Nationaldirektor von Missio Österreich. Schon als Missio-Diözesandirektor in Innsbruck hat er erlebt, wie vielfältig und lebendig Kirche weltweit ist. Begegnungen mit Menschen und Projektpartnern aus Afrika, Asien und Lateinamerika haben ihn dabei besonders geprägt.
Für Johannes Laichner steht im Mittelpunkt seines Engagements der Mensch in seiner von Gott geschenkten Würde. Sein Glaube ist dabei der Antrieb, hinzusehen, zuzuhören und konkrete Hilfe möglich zu machen.
Als Nationaldirektor möchte er die Menschen in Österreich noch stärker mit der Weltkirche verbinden, von den Hoffnungen und Herausforderungen unserer Schwestern und Brüder im Globalen Süden erzählen und gemeinsam mit unserer Missio-Gemeinschaft Menschen in Not helfen. Für ihn bedeutet Missio: Glauben teilen, Menschen stärken und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Wer ist die Person hinter dieser Aufgabe? Was bewegt ihn? Was gibt ihm Kraft? Und wer ist sein Lieblings-Heiliger?

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8 Dinge, die Sie über unseren Nationaldirektor wissen sollten

Seine Heimat: Johannes Laichner ist geborener Tiroler und wuchs in Telfs auf. Zuletzt war er vor Ort als Pfarrer und Missio-Diözesandirektor tätig.

Was ihn an der Weltkirche begeistert: Die Glaubensfreude, das Gottvertrauen und die Selbstverständlichkeit des Gebets der Menschen!

Sein Herzensthema: Dass Kinder gesehen werden und behütet aufwachsen können – vor allem die, die unter schwierigen Umständen leben. Ihnen möchte er Mut, Perspektiven und die Gewissheit geben, dass Gott sie liebt.

Sein Lieblings-Heiliger: Der heilige Engelbert Kolland, der aus dem Tiroler Zillertal stammte und als Missionar in Damaskus, Syrien, diente. Er hat sogar ein Buch über ihn geschrieben!

Seine Leidenschaft: Geschichte und Archäologie. Als promovierter Archäologie kann ihm sogar eine alte Steinmauer Freude bereiten: „Ich kann dann ziemlich lange davorstehen, während andere sich schon fragen, wann man endlich weitergeht.“

Was ihn geprägt hat: Eine Reise nach Kamerun, um Missio-Hilfsprojekte zu besuchen. Das öffnete seine Augen für eine ganz andere Realität der Weltkirche.

Was ihm Kraft gibt: Die heilige Messe, das Gebet, gute Freunde und Menschen, bei denen er sein authentischstes „Ich“ sein kann.

Was er sich für seine Mitmenschen wünscht: Dass sie wissen: Du bist wertvoll. Du bist geliebt. Und Gott geht mit dir.

Sein Herzensthema

Bei seinem Besuch von Missio-Hilfsprojekten in Kamerun 2020 hat er erlebt, wie viel Hoffnung und Zukunftschancen Kindern geschenkt werden können. Diese Begegnungen haben ihn darin bestärkt, sich dafür einzusetzen, dass Kinder Schutz, Bildung und ein Leben in Würde erfahren. Das ist seine Herzensangelegenheit.

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Johannes Laichner

DDr. Johannes Laichner

Nationaldirektor