Krankheit im Schatten der Armut

Wenn Krankheit Hilfe braucht – und Armut sie verhindert
Wenn wir krank sind, gehen wir zum Arzt. Für uns ist das selbstverständlich.
Für viele Familien in Nigeria nicht.
Als Ucheria, 32 Jahre alt und Mutter von vier Kindern, schwer erkrankte, war schnelle Hilfe lebensnotwendig. Doch es gab kein Krankenhaus in der Nähe – und kein Geld für eine Behandlung. Aus Angst vor den Kosten sollte sie zu einem traditionellen Heiler gebracht werden.
Erst das Eingreifen von Schwester Maria Sapientiae vom Rex-Universorum-Krankenhaus rettete ihr Leben. Die Diagnose im Krankenhaus: ein Blutgerinnsel in der Niere. Eine Operation wurde sofort durchgeführt – und Ucheria überlebte.
Doch viele andere schaffen diesen Weg nicht, weil ihnen das Geld fehlt.
Ein Krankenhaus für alle
Das Rex Universorum Krankenhaus liegt in einer abgelegenen Region des nigerianischen Bundesstaates Anambra. Regelmäßig zerstören starke Überflutungen die Häuser und die ohnehin kaum vorhandene Infrastruktur. Neben den Naturkatastrophen leiden die Menschen vor allem unter der schlechten wirtschaftlichen Situation. Weil sich viele Menschen den Besuch beim Arzt nicht leisten können, gehen sie stattdessen zu traditionellen Heilern – nicht selten mit tödlichem Ausgang.
Mit dem Rex-Universorum-Krankenhaus gibt es erstmals eine verlässliche medizinische Versorgung in der Region. Unterstützt von Missio haben die Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens ein Krankenhaus aufgebaut, das Leben rettet. Die Hilfe ist da – doch für viele bleibt sie unbezahlbar.
Bitte helfen Sie!
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie lebensrettende Behandlungen für Menschen ohne finanzielle Mittel. Ihre Spende rettet Leben. Vergelt’s Gott!
„Wir versuchen alles, um die Gesundheitsversorgung in unserer Region nachhaltig zu verbessern, auch wenn uns oft die Mittel fehlen.“
Schwester Maria Sapientiae, Ärztin & Missio-Projektpartnerin










