Ferkel für Burundi

Burundi ist eines der ärmsten Länder der Welt, geprägt von jahrzehntelangen Konflikten. Inmitten dieser Herausforderungen trägt die katholische Kirche eine besondere Verantwortung – und das Priesterseminar St. Charles Lwanga geht mit gutem Beispiel voran.

Glücksferkel für Menschen in Burundi

Durch eine ökologische Schweinezucht will das Priesterseminar in Kiryama seine Selbstversorgung stärken und die Lebensbedingungen der umliegenden Bevölkerung verbessern. Ein moderner Schweinestall soll gebaut werden, der die artgerechte Tierhaltung in den Mittelpunkt stellt und hochwertigen organischen Dünger für die Landwirtschaft liefert. Dadurch sollen die Erträge auf den Feldern des Seminars gesteigert werden.

Hilfe für die Ärmsten der Region

Neben der Verbesserung der Eigenversorgung des Seminars will Rektor Giscard auch die ärmsten Familien der Region mit einem Ferkel unterstützen. Durch Schulungen in Tierhaltung und Landwirtschaft erhalten die Menschen vor Ort wichtiges Wissen, das ihnen hilft, eigenständig Schweine zu züchten und ihre Felder ertragreicher zu machen.

Vergelt’s Gott für Ihre Unterstützung!

“Dieses Projekt gibt uns die Möglichkeit, Vorbild für eine nachhaltige Landwirtschaft zu sein und gleichzeitig Familien in unserer Nachbarschaft zu unterstützen.”

Pater Giscard Hakizimana, Missio-Projektpartner

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