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Das war der Run for Hope 2026

Mehr als 750 Läuferinnen und Läufer setzten am 27. September gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung im Wiener Prater.

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Zum zweiten Mal wurde auf der Prater Hauptallee gemeinsam für die Ärmsten gelaufen. Mit der Teilnahme am „Run for Hope“unterstützen die Sportlerinnen und Sportler Minenkinder im Süden der Demokratischen Republik Kongo.

Der Lauftag startete mit einer Heiligen Messe Missio-Nationaldirektor Johannes Laichner auf dem Gelände der Sportunion. Über 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewältigten anschließend bei wunderbarem Herbstwetter die Strecke auf der Prater Hauptallee. Den Anfang machten die Jüngsten beim 400-Meter-Kinderlauf, anschließend bewältigten die Schülerinnen und Schüler ihre 1000 Meter. Höhepunkt war der Hauptlauf über 5 bzw. 10 Kilometer. Begleitet von afrikanischen Trommelrhythmen und begeisterten Fans setzten die Läuferinnen und Läufer ein Zeichen der Hoffnung für Kinder in der Dem. Rep. Kongo.

Auf der Suche nach heißbegehrtem Kobalt schuften tausende Kinder in Minen. Ordensschwestern holen sie aus dieser ausbeuterischen Arbeit und geben ihnen durch Schulbildung neue Zukunftsperspektiven.

Mehr Fotos gibt es hier.

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