allewelt: Die Sklavin der Saudis

Das Missio-Magazin allewelt erzählt hoffnungsvolle Geschichten

Artikel teilen

.ba-sharesection, .ba-relatedsection, .ba-postdate {display:none !important;}

In den Herbst startet die allewelt mit einer packenden Reportage über eine Äthiopierin, die voller Hoffnung ihre Heimat verließ – und schließlich als moderne Sklavin in Saudi-Arabien landete. Hunderttausende Äthiopierinnen und Äthiopier machen sich jedes Jahr auf den gefährlichen Weg auf die Arabische Halbinsel, in der Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Leben. Doch für viele wird die Reise zum Albtraum, nicht allen gelingt die Rückkehr. Außerdem blickt Pater Karl Wallner auf seine zehn Jahre als Nationaldirektor von Missio Österreich zurück und erzählt von prägenden Momenten und bewegenden Begegnungen. Werner Gregoritsch, Vater des österreichischen Fußballstars Michael „Gregerl“ Gregoritsch, verrät in der aktuellen Ausgabe zudem, warum Jesus für ihn eine inspirierende Persönlichkeit ist.

Die Wenigsten von uns wissen, dass eine der gefährlichsten und tödlichsten Fluchtrouten nicht etwa über das Mittelmeer nach Europa führt, sondern vom Horn von Afrika in Richtung Saudi-Arabien. „Hunderttausende Äthiopier brechen Jahr für Jahr dorthin auf – und allein im vergangenen Jahr starben mindestens 1.000 Menschen entlang der Route. Die, die es schaffen, landen oft in einem Teufelskreis der Ausbeutung“, sagt allewelt-Chefredakteur Christoph Lehermayr. So auch die Christin Akeza, die er vor Ort bei seinen Recherchen kennenlernte. Die Coverstory „Ich war eine Sklavin der Saudis“ wird so zu einem Zeitdokument und einem exklusiven Stück investigativer Recherche. 

Pater Karl Wallner blickt zurück

Am 31. August endete die zehnjährige Amtszeit von Pater Karl Wallner als Missio-Nationaldirektor. Für die allewelt wählte er jene zehn Bilder aus, die ihn während seiner Amtszeit besonders bewegten und für immer in Erinnerung bleiben werden.

Werner Gregoritsch: „Jesus für mich faszinierende Figur“

Historisch war der heurige WM-Auftritt der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Nach 28 Jahren kehrte „rot-weiß-rote“ Jubelfreude wieder aufs Feld zurück. Unterstützt wurde die Mannschaft unter anderem von Werner Gregoritsch, Vater von Michael Gregoritsch. In der alleweltspricht der ehemalige Jugendnationaltrainer, wie ihn und seine Familie der Glaube gerade durch schwere Zeiten trug. „Für mich ist es immer schön, wenn Menschen, die man aus den Medien kennt, über ihre Beziehung zu Gott sprechen und so realisiert, dass ihr nach außen erfolgreiches Leben oft in einem tiefen Glauben verankert ist“, sagt Christoph Lehermayr.

Jetzt Abo sichern

Die allewelt erscheint sechs Mal im Jahr und nimmt die Leserinnen und Leser mit in die weite Weltkirche. Hintergrundreportagen aus den Ländern des Globalen Südens, missionarische Initiativen und hoffnungsvolle Geschichten aus der ganzen Welt machen somit die Weltkirche greifbar. Lesen die allewelt ab sofort auch online. Nähere Infos zum Abo finden Sie unter: www.allewelt.at

 

allewelt-Podcast

Die packenden Reportagen aus aller Welt gibt es auch als Podcast auf allen gängigen Plattformen. Jetzt reinhören

100 Jahr Weltmissions-Sonntag: Wie Pfarren mitmachen können

Die Vorbereitungen und Publikationen rund um den Weltmissions-Monat laufen in Österreich an. Auch heuer werden die Päpstlichen Missionswerke in Österreich Infomaterialien für Pfarren und Schulen österreichweit zur Verfügung stellen.

Weitere Artikel