Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)

Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)

Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!

„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)

Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.

Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.

Einstieg & Auflockerung: Was machst du da?

Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 5-10 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden gehen paarweise zusammen. A fragt B: „Was machst du da?“. B antwortet zum Beispiel „Zähne putzen“. Daraufhin beginnt A, Zähne putzen pantomimisch darzustellen. Nach ca 10 Sekunden stellt B die Frage an A: „Was machst du da?“. Nun stellt B das Gesagte pantomimisch dar und so weiter. Während des Fragens werden die jeweiligen Tätigkeiten nicht unterbrochen.

Zusatz:
Das Spiel kann auch mit mehr Personen pro Gruppe oder als eine große Gruppe gespielt werden. Dabei kann die Frage „Was machst du da?“ in beliebiger Reihenfolge gestellt werden.
___________________________________________________________________________

Vertiefung: Forumtheater

Personenanzahl: ab 4 Personen
Alter: Ab 14 Jahren
Dauer: ca. 60 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden teilen sich in Kleingruppen auf. Jede Kleingruppe überlegt sich gemeinsam eine Situation, die ein Gruppenmitglied erlebt hat, die für sie*ihn unangenehm war und einen Konflikt ergeben hat. Zusätzlich überlegt sich jede Kleingruppe, wie die Situation hätte ablaufen können, sodass sie positiv bzw. ohne
Konflikt endet. Bei den Lösungsansätzen soll immer wieder die Verbindung zur Realität geschaffen werden – ist so eine Lösung möglich oder ein reines „Hirngespinst“? Was muss passieren bzw. was müssen die Beteiligten tun, um die Lösungen verwirklichen zu können?
Anschließend spielt jede Kleingruppe den anderen Teilnehmenden ihre zwei Varianten der Situation vor.
Danach können die Teilnehmenden über die verschiedenen Varianten und die Hintergründe des Verhaltens der Beteiligten diskutieren. Daraufhin stellt die nächste Kleingruppe die zwei Varianten ihrer Situation vor und so weiter.

Zusatz:
Eine andere Möglichkeit ist, nur die Konfliktsituation zu überlegen und vorzuspielen. Danach beginnt die Kleingruppe von vorne – dieses Mal können die Zuschauenden aber an jeder gewünschten Stelle die Situation stoppen, in die Szene einsteigen und die Rolle einer Person übernehmen. Sie spielen die Situation nach ihren Vorstellungen weiter, um den Konflikt zu lösen. Auch hier soll bedacht werden, dass die Lösungen realistisch sind. Es können beliebig viele Darsteller*innen ausgetauscht bzw. Szenen in veränderter Form wiederholt werden. Die verschiedenen Lösungsmuster werden danach gemeinsam reflektiert.
___________________________________________________________________________

Abschluss: Kofferreflexion
Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 10 – 15 min
Benötigte Materialien: keines; optional: Stifte und Papier
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Gruppe kommt im Kreis zusammen. Die Gruppenleitung stellt drei Gegenstände vor, die imaginär im Raum platziert werden:
• Koffer: „das nehme ich mit“ – positive Erfahrungen, die ich mitnehme, die ich umsetzen möchte,…
• Kübel: „das lasse ich hier“ – negative Dinge, die mir nicht gefallen haben, wo ich mir etwas anderes gewünscht hätte, …
• Ablagekorb: „damit kann ich gerade nichts anfangen“ – neutrale Erfahrungen, die ich im Moment noch nicht einordnen kann, über die ich später nochmal nachdenke

Die Teilnehmenden bekommen ca. 5 Minuten Zeit, um über das heute Erlebte nachzudenken und es optional aufzuschreiben. Wenn alle damit fertig sind, sind alle Teilnehmenden dazu eingeladen, nacheinander zu einem der drei Gegenstände zu gehen und ihre Gedanken mit der Gruppe zu teilen oder im Stillen zu reflektieren.
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Methoden downloaden

„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“

Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich

Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:

Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.

• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,

• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).

Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.

• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.

Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.

Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.

Einstieg & Auflockerung: Was machst du da?

Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 5-10 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden gehen paarweise zusammen. A fragt B: „Was machst du da?“. B antwortet zum Beispiel „Zähne putzen“. Daraufhin beginnt A, Zähne putzen pantomimisch darzustellen. Nach ca 10 Sekunden stellt B die Frage an A: „Was machst du da?“. Nun stellt B das Gesagte pantomimisch dar und so weiter. Während des Fragens werden die jeweiligen Tätigkeiten nicht unterbrochen.

Zusatz:
Das Spiel kann auch mit mehr Personen pro Gruppe oder als eine große Gruppe gespielt werden. Dabei kann die Frage „Was machst du da?“ in beliebiger Reihenfolge gestellt werden.
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Vertiefung: Forumtheater

Personenanzahl: ab 4 Personen
Alter: Ab 14 Jahren
Dauer: ca. 60 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden teilen sich in Kleingruppen auf. Jede Kleingruppe überlegt sich gemeinsam eine Situation, die ein Gruppenmitglied erlebt hat, die für sie*ihn unangenehm war und einen Konflikt ergeben hat. Zusätzlich überlegt sich jede Kleingruppe, wie die Situation hätte ablaufen können, sodass sie positiv bzw. ohne
Konflikt endet. Bei den Lösungsansätzen soll immer wieder die Verbindung zur Realität geschaffen werden – ist so eine Lösung möglich oder ein reines „Hirngespinst“? Was muss passieren bzw. was müssen die Beteiligten tun, um die Lösungen verwirklichen zu können?
Anschließend spielt jede Kleingruppe den anderen Teilnehmenden ihre zwei Varianten der Situation vor.
Danach können die Teilnehmenden über die verschiedenen Varianten und die Hintergründe des Verhaltens der Beteiligten diskutieren. Daraufhin stellt die nächste Kleingruppe die zwei Varianten ihrer Situation vor und so weiter.

Zusatz:
Eine andere Möglichkeit ist, nur die Konfliktsituation zu überlegen und vorzuspielen. Danach beginnt die Kleingruppe von vorne – dieses Mal können die Zuschauenden aber an jeder gewünschten Stelle die Situation stoppen, in die Szene einsteigen und die Rolle einer Person übernehmen. Sie spielen die Situation nach ihren Vorstellungen weiter, um den Konflikt zu lösen. Auch hier soll bedacht werden, dass die Lösungen realistisch sind. Es können beliebig viele Darsteller*innen ausgetauscht bzw. Szenen in veränderter Form wiederholt werden. Die verschiedenen Lösungsmuster werden danach gemeinsam reflektiert.
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Abschluss: Kofferreflexion
Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 10 – 15 min
Benötigte Materialien: keines; optional: Stifte und Papier
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Gruppe kommt im Kreis zusammen. Die Gruppenleitung stellt drei Gegenstände vor, die imaginär im Raum platziert werden:
• Koffer: „das nehme ich mit“ – positive Erfahrungen, die ich mitnehme, die ich umsetzen möchte,…
• Kübel: „das lasse ich hier“ – negative Dinge, die mir nicht gefallen haben, wo ich mir etwas anderes gewünscht hätte, …
• Ablagekorb: „damit kann ich gerade nichts anfangen“ – neutrale Erfahrungen, die ich im Moment noch nicht einordnen kann, über die ich später nochmal nachdenke

Die Teilnehmenden bekommen ca. 5 Minuten Zeit, um über das heute Erlebte nachzudenken und es optional aufzuschreiben. Wenn alle damit fertig sind, sind alle Teilnehmenden dazu eingeladen, nacheinander zu einem der drei Gegenstände zu gehen und ihre Gedanken mit der Gruppe zu teilen oder im Stillen zu reflektieren.
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Methoden downloaden

„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“

Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich

Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:

Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.

• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,

• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).

Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.

• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.

Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.

Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.

Einstieg & Auflockerung: Was machst du da?

Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 5-10 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden gehen paarweise zusammen. A fragt B: „Was machst du da?“. B antwortet zum Beispiel „Zähne putzen“. Daraufhin beginnt A, Zähne putzen pantomimisch darzustellen. Nach ca 10 Sekunden stellt B die Frage an A: „Was machst du da?“. Nun stellt B das Gesagte pantomimisch dar und so weiter. Während des Fragens werden die jeweiligen Tätigkeiten nicht unterbrochen.

Zusatz:
Das Spiel kann auch mit mehr Personen pro Gruppe oder als eine große Gruppe gespielt werden. Dabei kann die Frage „Was machst du da?“ in beliebiger Reihenfolge gestellt werden.
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Vertiefung: Forumtheater

Personenanzahl: ab 4 Personen
Alter: Ab 14 Jahren
Dauer: ca. 60 min
Benötigte Materialien: keines
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Teilnehmenden teilen sich in Kleingruppen auf. Jede Kleingruppe überlegt sich gemeinsam eine Situation, die ein Gruppenmitglied erlebt hat, die für sie*ihn unangenehm war und einen Konflikt ergeben hat. Zusätzlich überlegt sich jede Kleingruppe, wie die Situation hätte ablaufen können, sodass sie positiv bzw. ohne
Konflikt endet. Bei den Lösungsansätzen soll immer wieder die Verbindung zur Realität geschaffen werden – ist so eine Lösung möglich oder ein reines „Hirngespinst“? Was muss passieren bzw. was müssen die Beteiligten tun, um die Lösungen verwirklichen zu können?
Anschließend spielt jede Kleingruppe den anderen Teilnehmenden ihre zwei Varianten der Situation vor.
Danach können die Teilnehmenden über die verschiedenen Varianten und die Hintergründe des Verhaltens der Beteiligten diskutieren. Daraufhin stellt die nächste Kleingruppe die zwei Varianten ihrer Situation vor und so weiter.

Zusatz:
Eine andere Möglichkeit ist, nur die Konfliktsituation zu überlegen und vorzuspielen. Danach beginnt die Kleingruppe von vorne – dieses Mal können die Zuschauenden aber an jeder gewünschten Stelle die Situation stoppen, in die Szene einsteigen und die Rolle einer Person übernehmen. Sie spielen die Situation nach ihren Vorstellungen weiter, um den Konflikt zu lösen. Auch hier soll bedacht werden, dass die Lösungen realistisch sind. Es können beliebig viele Darsteller*innen ausgetauscht bzw. Szenen in veränderter Form wiederholt werden. Die verschiedenen Lösungsmuster werden danach gemeinsam reflektiert.
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Abschluss: Kofferreflexion
Personenanzahl: ab 2 Personen
Alter: Ab 12 Jahren
Dauer: ca. 10 – 15 min
Benötigte Materialien: keines; optional: Stifte und Papier
Raumvoraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen

Beschreibung:
Die Gruppe kommt im Kreis zusammen. Die Gruppenleitung stellt drei Gegenstände vor, die imaginär im Raum platziert werden:
• Koffer: „das nehme ich mit“ – positive Erfahrungen, die ich mitnehme, die ich umsetzen möchte,…
• Kübel: „das lasse ich hier“ – negative Dinge, die mir nicht gefallen haben, wo ich mir etwas anderes gewünscht hätte, …
• Ablagekorb: „damit kann ich gerade nichts anfangen“ – neutrale Erfahrungen, die ich im Moment noch nicht einordnen kann, über die ich später nochmal nachdenke

Die Teilnehmenden bekommen ca. 5 Minuten Zeit, um über das heute Erlebte nachzudenken und es optional aufzuschreiben. Wenn alle damit fertig sind, sind alle Teilnehmenden dazu eingeladen, nacheinander zu einem der drei Gegenstände zu gehen und ihre Gedanken mit der Gruppe zu teilen oder im Stillen zu reflektieren.
___________________________________________________________________________

Methoden downloaden

„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“

Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich

Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:

Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.

• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,

• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).

Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.

• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.

Eine Aktion von Missio Österreich & Missio Service GmbH
mit freundlicher Unterstützung von

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