Südsudan:
Zurück ins Leben
Südsudan:
Zurück ins Leben
Durch Schulbildung Kindern Hoffnung schenken
Durch Schulbildung Kindern Hoffnung schenken
Südsudan:
Zurück ins Leben
Durch Schulbildung Kindern Hoffnung schenken

Der Südsudan steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Nach dem Bürgerkrieg herrschen politische Unruhen, viele Menschen haben alles verloren. Millionen sind auf der Flucht, dazu kommen Dürren, Überschwemmungen und Hunger. Besonders hart trifft es die Kinder.
In der Hauptstadt Juba leben tausende Vertriebene auf einem Friedhof – zwischen Grabsteinen, in einfachen Hütten aus Holz und Blech. Auch dort leben Kinder, die bisher keine Schule besuchen konnten.
Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner und Obmann des Vereins proSudan entsteht ein Projekt, das Bildung und Hoffnung in den Alltag der Kinder bringt. Denn Bildung bedeutet mehr als Unterricht: Sie gibt Stabilität, Schutz und die Chance auf ein besseres Leben.

„Man muss sich etwas vornehmen und es dann aber auch tun“
Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner
und Obmann des Vereins proSudan



Der Südsudan steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Nach dem Bürgerkrieg herrschen politische Unruhen, viele Menschen haben alles verloren. Millionen sind auf der Flucht, dazu kommen Dürren, Überschwemmungen und Hunger. Besonders hart trifft es die Kinder.
In der Hauptstadt Juba leben tausende Vertriebene auf einem Friedhof – zwischen Grabsteinen, in einfachen Hütten aus Holz und Blech. Auch dort leben Kinder, die bisher keine Schule besuchen konnten.
Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner und Obmann des Vereins proSudan entsteht ein Projekt, das Bildung und Hoffnung in den Alltag der Kinder bringt. Denn Bildung bedeutet mehr als Unterricht: Sie gibt Stabilität, Schutz und die Chance auf ein besseres Leben.

„Man muss sich etwas vornehmen und es dann aber auch tun“
Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner
und Obmann des Vereins proSudan


Der Südsudan steckt seit Jahren in einer schweren Krise. Nach dem Bürgerkrieg herrschen politische Unruhen, viele Menschen haben alles verloren. Millionen sind auf der Flucht, dazu kommen Dürren, Überschwemmungen und Hunger. Besonders hart trifft es die Kinder.
In der Hauptstadt Juba leben tausende Vertriebene auf einem Friedhof – zwischen Grabsteinen, in einfachen Hütten aus Holz und Blech. Auch dort leben Kinder, die bisher keine Schule besuchen konnten.
Durch die Zusammenarbeit mit Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner und Obmann des Vereins proSudan entsteht ein Projekt, das Bildung und Hoffnung in den Alltag der Kinder bringt. Denn Bildung bedeutet mehr als Unterricht: Sie gibt Stabilität, Schutz und die Chance auf ein besseres Leben.

„Man muss sich etwas vornehmen und es dann aber auch tun“
Dr. Johann Rauscher, Missio-Projektpartner
und Obmann des Vereins proSudan



