Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!
„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)
Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!
„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)
Österreich:
Jugend für eine nachhaltige Zukunft!
„Welche Art von Welt wollen wir denen überlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die gerade aufwachsen?“
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)
(Papst Franziskus, Laudato Si 160)


Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.
Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.
„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“
Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich
Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:
• Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.
• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,
• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).
• Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.
• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.




Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.
Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.
„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“
Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich
Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:
• Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.
• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,
• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).
• Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.
• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.


Auch zehn Jahre nach dem päpstlichen Schreiben bleibt die Frage aktuell. Gerade in Krisenzeiten ist Franziskus Vision für gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben wichtiger denn je.
Die Katholische Jugend Österreich macht mit einer neuen Handreichung auf Laudato si aufmerksam und motiviert Jugendliche zu aktivem Einsatz. Große und kleine Schritte zählen dabei – die vorgestellten Methoden laden ein, alltägliche Konflikte spielerisch neu zu betrachten und so künftig besser damit umzugehen.
„Klimakrise, Krieg, gesellschaftliche Spaltung – wir können die heutigen Probleme nur gemeinsam lösen. Für diese gesellschaftlichen Veränderungen tragen Politik und Wirtschaft große Verantwortung, gleichzeitig haben gerade junge Menschen in den letzten Jahren viel zum positiven Wandel beigetragen. Wir wollen Jugendliche darin bestärken, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen und ihnen dafür Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.“
Rafael Haigermoser, ehrenamtlicher Vorsitzender der Katholischen Jugend Österreich
Zusätzlich engagiert sich die Katholische Jugend Österreich mit anderen Jugendverbänden für nachhaltige Vereinsarbeit. Im Rahmen des Projekts wollen wir:
• Mutig vorangehen und gemeinsam mit anderen Jugendverbänden nachhaltige Vereinsarbeit vorleben.
• Niederschwellige Wege zur Analyse und Verbesserung der eigenen Vereinsarbeit aufzeigen,
• Jugendliche befähigen, sich aktiv dort einzubringen, wo sie mitgestalten können (z. B. bei Gruppenaktivitäten).
• Know-how aufbauen, das auch in Schule oder Beruf anwendbar ist.
• Jugendliche ermutigen, indem sie erleben, dass ihr Einsatz für Nachhaltigkeit Strukturen verändern kann.



Eine Aktion von Missio Österreich & Missio Service GmbH
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