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Soforthilfe nach Terror auf Sri Lanka

Mehr als 300 Menschen wurden am Ostersonntag durch Anschläge auf Kirchen und Hotels auf Sri Lanka getötet, über 500 Verletzte werden in Krankenhäusern betreut. Mittlerweile hat sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) zu den Anschlägen bekannt. Die Menschen in Sri Lanka brauchen unsere Hilfe!

Maria* hat die Anschläge überlebt, sie liegt im Krankenhaus und wird versorgt. Father Basil Fernando, Missio-Nationaldirektor von Sri Lanka, besucht sie, spricht ihr Mut zu, betet für sie. Nach dem Besuch im Krankenhaus erzählt ihm die Krankenschwester, welche schreckliche Nachricht noch auf Maria zukommen wird: Ihr Ehemann und ihre beiden Kinder sind tot, sie hat als einzige ihrer Familie die Anschläge überlebt.

Schwarzer Ostersonntag für Sri Lanka

Tausende Menschen strömten am Ostersonntag in die Gottesdienste, um die Auferstehung Jesu zu feiern. Sie ahnten nicht, dass sich wenig später Selbstmordattentäter in drei Kirchen Sri Lankas in die Luft sprengen werden. Die Zahl der Todesopfer nach den Bombenanschlägen auf Sri Lanka steigt weiter an, mittlerweile sind es mehr als 300. Über 500 Verletzte werden in Krankenhäusern versorgt. Das Land ist im Ausnahmezustand. Father Basil hat am Weg in die Messe von den furchtbaren Ereignissen gehört: „Das war ein schwarzer Ostersonntag für ganz Sri Lanka. Mir fehlen die Worte, ich bin sprachlos – ich habe noch nie so eine Grausamkeit gesehen. Der Schock sitzt tief.“

Unter den Opfern der Anschläge sind auch etwa 50 Kinder, einige von ihnen sollten am Ostersonntag ihre Erstkommunion feiern, andere wurden im Gottesdienst getauft. Father Basil und andere Priester kümmern sich jetzt um die vielen Verletzten und die Menschen, die durch die Folgen der Attentate im Sterben liegen. Father Basil: „Der Terror, dieser pure Hass, trifft unser Land gerade noch mehr als der Tsunami im Jahr 2004. Liebe Freunde in Österreich, bitte beten Sie für die Menschen in Sri Lanka und helfen Sie uns!“

Soforthilfe dringend notwendig

Missio Österreich ist in engem Kontakt mit den Priestern in Sri Lanka. Die Überlebenden brauchen dringend Hilfe aus Österreich, vor allem die Mütter und Kinder, die ihre Angehörigen verloren haben. Es braucht jetzt therapeutische Begleitung und nachhaltige Hilfe für die Familien auf Sri Lanka. Die Menschen auf Sri Lanka befürchten eine neue Welle der Gewalt und des religiösen Hasses. Father Basil: „Liebe Freunde in Österreich, wir brauchen eure Solidarität!“ Bitte helfen Sie schnell!

Verändern Sie mit uns die Welt!

* Name von der Redaktion geändert

Father Basil Fernando

„Viele Häuser in Sri Lanka sind verschlossen, weil die ganze Familie getötet wurde. Die Menschen haben noch immer Angst. Mir fehlen die Worte, ich bin sprachlos – ich habe noch nie so eine Grausamkeit gesehen. Der Schock sitzt tief.“

Father Basil Fernando, Missio-Nationaldirektor auf Sri Lanka