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Spendensumme: 64,00€

Ohne Krankenhäuser droht die Katastrophe

Zuerst erlebte Kenia eine der schlimmsten Heuschreckenplagen seit 25 Jahren, dann erreichte auch noch COVID-19 den Osten Afrikas. John Jegede und die Caritas Lodwar helfen den Menschen in dieser zweifachen Krise.

Verzweifelt standen tausende Familien in der Turkana im Norden Kenias vor ihren zerstörten Feldern. Riesige Schwärme von Wüstenheuschrecken
hatten in nur wenigen Augenblicken die Lebensgrundlage der Menschen vernichtet. Die Familien konnten weder ihre Kinder noch ihr Vieh ernähren. Während die Bewohnerinnen und Bewohner der Region noch mit den Folgen der Heuschreckeninvasion zu kämpfen haben, tauchen im Land die ersten Corona-Infektionen auf. Jetzt bedrohen gleichzeitig Hunger und die Pandemie die ohnehin geschwächte Bevölkerung.

Medizinische Einrichtungen sind mangelhaft John Jegede und seine Kolleginnen und Kollegen von der Diözese Lodwar müssen schnell handeln: Die Gesundheitsstationen in der Turkana-Region sind nicht ausgerüstet für einen großen Patientenansturm und schon gar nicht für intensivmedizinische Fälle. In den 23 von der Diözese betriebenen Einrichtungen fehlt es am Nötigsten. Steigen die Infektionszahlen weiter, könnte das komplette Gesundheitssystem der Region zusammenbrechen.

Schutz für das Gesundheitspersonal

„Wir haben schon einen Kollegen durch das Virus verloren“, sagt John Jegede traurig. „Und einige weitere sind ebenfalls in ziert und müssen behandelt werden.“ Sie alle arbeiten an vorderster Front in den Gesundheitseinrichtungen der Turkana-Region. Doch sie können sich nicht ausreichend schützen. Masken, Handschuhe oder Schutzanzüge sind teuer und rar. Dazu kommt noch, dass sich viele Leute vor dem Corona-Virus fürchten, zu beängstigend sind die ganzen Nachrichten im Internet. Viele wissen auch zu wenig über die Symptome und Auswirkungen, was die Arbeit des Gesundheitspersonals zusätzlich erschwert.

Gut gerüstet und informiert gegen die Pandemie

Um zu verhindern, dass sich das Virus weiter ausbreitet, braucht die Diözese Lodwar jetzt dringend Unterstützung, damit alle 23 Gesundheitsstationen Corona-tauglich gemacht werden können. Jede Station soll Desinfektionsmittel, Handschuhe, Schutzmasken, Schutzanzüge und Seifen erhalten. Außerdem müssen medizinische Geräte, wie Monitore, Beatmungsgeräte oder  ermometer gekau
werden. Erst wenn diese Utensilien vorhanden sind, kann das Gesundheitspersonal gut geschult werden und in der Turkana gegen die Ausbreitung von COVID-19 vorgehen. Bitte helfen Sie schnell!

Verändern Sie mit uns die Welt!

  • Mit 300 Euro finanzieren Sie einen dringend notwendigen Sauerstoffzylinder zur Beatmung der COVID-Infizierten.
  • Für 133 Euro kaufen Sie wichtige Medikamente für eine Gesundheitsstation in der Turkana.
  • Mit 64 Euro statten Sie 15 Leute des Gesundheitspersonals mit Schutzbrillen, Handschuhen und Schutzkleidung aus.

„Unser medizinisches Personal braucht dringend Schutzkleidung und Geräte, um wirksam gegen das sich ausbreitende Corona-Virus vorzugehen und die Bevölkerung zu unterstützen.“

John Jegede, Caritas Diözese Lodwar
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