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Nothilfe für Myanmar

Beschossene Kirchen, niedergebrannte Dörfer und Abertausende in die Flucht getriebene Christinnen und Christen. Die Militärjunta in Myanmar geht mit immer brutaleren Mitteln gegen das eigene Volk vor. Nun bricht die Versorgung zusammen. Die UN warnt vor „einem Massensterben“ und Hilfe wird noch nötiger.

Fünf Monate nach dem Militärputsch in Myanmar geht die Armee immer brutaler gegen jeden Widerstand vor. In ihr Visier gerät so auch die christliche Minderheit im Land. Im gebirgigen Teilstaat Kayah stellt sie die Mehrheit der Bevölkerung. Militäreinheiten gehen dort brutal gegen Rebellengruppen vor und setzen auf eine Strategie der verbrannten Erde, die auch Zivilistinnen und Zivilisten erfasst. Ganze Dörfer werden in Schutt und Asche gelegt und deren Bewohnerinnen und Bewohner vertrieben.

Versorgung für Vertriebene sichern

So harren bis zu 100.000 Menschen in schwer zugänglichen Dschungelgebieten an der Grenze zu Thailand aus. Das Militär blockiert die Zufahrtsrouten in die gesamte Region, sodass es immer schwieriger wird, überhaupt noch Nahrungsmittel und Medikamente in das Gebiet zu bringen. Die Verantwortlichen der Diözese in Loikaw versuchen dennoch, die Geflohenen bestmöglich zu versorgen. Dazu braucht es Ihre Hilfe. „Unser Willen ist vorhanden, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt“, sagt Pater Bernardino Ne Ne, Nationaldirektor von Missio in Myanmar: „Trotz all der Widrigkeiten wollen wir helfen. Wir wenden uns daher an Sie und bitten um Ihre Unterstützung, damit wir Nahrungsmittel für die evakuierten Familien kaufen können.“

Bitte unterstützen Sie die Nothilfe-Maßnahmen, die Missio Österreich gemeinsam mit kirchlichen Partnern für Myanmar ins Leben gerufen hat.
Sie retten damit Menschenleben!

„Die Armee unterbindet den Transport von Nahrungsmitteln wie Reis in das Gebiet und riegelt die Routen ab. Es wird immer schwieriger, selbst Medikamente oder Decken in die Region zu bekommen.“

Pater Aloysius, Caritas Diözese Loikaw
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