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Kollekte zum Weltmissions-Sonntag

Heuer unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag zur Kollekte am Weltmissions-Sonntag vor allem Corona-Nothilfe in den Ländern des Globalen Südens.

Eigentlich wollte Julius in diesem Jahr die Volksschule abschließen. Jeden Tag stand der Zwölfjährige um drei Uhr morgens auf, um den Lernstoff vom vergangenen Tag zu wiederholen. Er weiß, dass er nur mit ausgezeichneten Noten bei der nationalen Abschlussprüfung auf ein Stipendium an einer weiterführenden Schule hoffen kann. Schon jetzt können sich seine Eltern den Schulbesuch von Julius, seiner achtjährigen Schwester Priscilla und dem fünfjährigen Patrick nicht leisten. Seit März sind die Schulen in Uganda geschlossen. Ohne das teils kostenlose Schulessen bleiben viele Kinder hungrig. Schwester Lucy Kabagweri, die Direktorin der St. Bernadette Volksschule am Rande der ugandischen Stadt Jinja, versucht Kinder und Lehrkräfte durch die Krise zu bringen.

Weltweite Solidarität

1,3 Miliarden Katholikinnen und Katholiken auf der ganzen Welt sammeln am 18.Oktober im Auftrag des Papstes für ärmsten Länder und Diözesen.
Diese Kollekte am „Weltmissions-Sonntag“ ist die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten. Auch die Menschen in armen Ländern geben an diesem Tag ihren Beitrag für die Weltkirche. Gerade in den Ländern des Globalen Südens hat die Kollekte einen hohen Stellenwert. Selbst wenn die gespendeten Beträge klein sind, so ist er doch wesentlich für die Weltkirche. Heuer stehen viele Pfarren vor einer riesigen Herausforderung: Durch die Corona-Krise kommen weniger Gläubige in die Gottesdienst. Papst Franziskus fordert, dass wir  gerade jetzt in dieser Pandemie unsere Solidarität innerhalb der Weltkirche durch Gebet und Spende beweisen.

Pfarren kämpfen um ihre Existenz

„Wenn wir von Lockdown sprechen, bedeutet das einen vorläufigen Stopp der Sonntagsmessen und der Sonntagskollekten, die unsere Gemeinde gibt. Das sind die einzigen Einnahmen, auf die wir zurückgreifen können. Nur durch sie leben und funktionieren unserer Pfarreien und Diözesen, die sich noch im Entwicklungsprozess befinden“, schreibt Priester Athanase Nkamiye aus Ruanda. Wie Abbé Athanase kämpfen viele Priester in Afrika gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Pfarren. Auch der Weltmissions-Sonntag wird heuer nicht wie gewohnt gefeiert werden. Doch die Spenden der Gläubigen sind existenziell für die Ärmsten der Armen. Sorgen wir als Weltkirche gemeinsam  für unsere Schwestern und Brüder in den ärmsten Diözesen!

Verändern Sie mit uns die Welt!

Sie können den Weltmissions-Sonntag am 18. Oktober nicht in Ihrer Pfarre mitfeiern?
Geben Sie ganz einfach online Ihren kleinen oder größeren Beitrag zur Kollekte. Jeder Euro hilft den Menschen in den ärmsten Ländern!

Nigeria, Pater Karl Wallner

„Wir dürfen in diesen herausfordernden Zeiten nicht vergessen, für unsere Schwestern und Brüder in den ärmsten Ländern da zu sein!“

Pater Karl Wallner, Missio-Nationaldirektor