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Spendensumme: 19,00€

Weiterhin dringend Hilfe benötigt

Ein halbes Jahr nach der verheerenden Sturmkatastrophe droht den Menschen in Mosambik eine Hungersnot.

Am 15. März und dann erneut am 25. April 2019 wurde das südostafrikanische Land Mosambik schwer von den Zyklonen „Idai“ und „Kenneth“ getroffen. 1.000 Menschen starben, eine halbe Million Menschen wurden obdachlos. Das Land und damit auch ein großer Teil der landwirtschaftlich genutzten Fläche wurden von Überschwemmungen verwüstet.

Ihre Hilfe kommt an!

Dank der Hilfe aus Österreich konnten wir mit unseren Partnern vor Ort sofort Nothilfe leisten und die Überlebenden mit Nahrung, Wasser und Moskitonetzen versorgen. Auch dringend benötigte Medikamente für die Ersthilfe konnten gekauft werden. Doch die Lage ist weiterhin ernst und unsere Hilfe darf nicht weniger werden. Ein Großteil der Ernte dieses Jahres wurde vernichtet. Nun droht eine Hungerkatastrophe, denn erst im April 2020 kann wieder geerntet werden. Fast zwei Millionen Menschen haben kaum das Notwendigste zum Überleben.

Hungersnot verhindern

„Das wichtigste ist derzeit die Versorgung mit Lebensmitteln. Wir versorgen die Menschen mit Essen und Wasser, aber nach derzeitigem Stand wird es längst nicht bis zum nächsten April ausreichen“, berichtet unser Projektpartner Fabrizio Graglia, von der lokalen Hilfsorganisation Esmabama. „Die Regierung unterstützt die Menschen in unserer Region nicht. Wir sind angewiesen auf die Hilfe aus Österreich und aus anderen Ländern. Nur so können wir die Menschen im Land retten!“

Malaria tötet Kinder und ältere Menschen

Die großflächigen Überschwemmungen haben zudem zu einem starken Anstieg der Malariaerkrankungen geführt. Bleibt die von Stechmücken übertragene Krankheit unbehandelt, sterben besonders Babys, Kleinkinder und ältere Menschen schnell daran. „Wir haben sofort nach den Zyklonen mit dem Wiederaufbau unserer Gesundheitsstationen begonnen. Täglich werden dort Medikamente an 400 bis 500 Erkrankte ausgegeben. Das ist sehr teuer. Aber ohne diese Medikamente sterben sie.”

Ihre Spende rettet Leben – bitte helfen Sie.

Verändern Sie mit uns die Welt!

  • Für 19 Euro kann genug Mehl für eine Familie für einen Monat gekauft werden.
  • Malariamedikamente, um 10 Menschen zu behandeln, kosten 40 Euro.
  • Mit 60 Euro können wir eine Familie einen Monat lang mit Lebensmitteln und neuem Saatgut versorgen.

„Wir müssen die Ernährung bis April 2020 sicherstellen, sonst sterben die Menschen, weil sie nichts zu essen haben!“

Dr. Fabrizio Graglia, Esmabama