Projekt Beschreibung

557€ von 60.000€ gespendet
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Anschrift des Spenders

Spendensumme: 38,00€

Im Kampf gegen den Hunger

Mit Schrecken erinnert sich der Bauer Saliou an die Zeit, die sie im Senegal „soudure“ nennen. Die letzte Ernte war längst aufgebraucht, die neue noch nicht reif. Die Folge? Hunger. Dank neuer Technik und Ausbildung soll er für immer der Vergangenheit angehören.

Hungerlücke nennt man auf Deutsch wohl das, wovor sich so viele Menschen im westafrikanischen Senegal fürchteten: Die Monate zwischen Jänner und April. Die Vorräte des letzten Jahres neigten sich dem Ende zu, aber noch war nicht  an eine neue Ernte zu denken. Auf den Märkten schossen die Preise für Getreide in die Höhe. Mit jeder Woche wuchs die Not. Der Bauer Saliou wusste kaum, wie er für seine Frau und sein Kind sorgen sollte. Wie ihm ging es vielen. Sie mussten hungern, ihre Kinder wurden krank, etliche starben und alle waren auf Hilfe angewiesen.

Klimawandel als Hungertreiber

Durch den Klimawandel beschleunigt sich diese Entwicklung noch. In der rauen Steppe des Senegals wurde die Hungerlücke von Jahr zu Jahr größer. Doch mit Hilfe der örtlichen Caritas soll damit nun Schluss sein. In den bisher am schlimmsten betroffenen Dörfern herrscht Aufbruchsstimmung. Bauern wie Saliou lernen, auf natürliche Weise ihren Ertrag zu erhöhen. Kompostplätze werden gebaut, die fortan wertvollen Dünger liefern. Natürliche Pflanzenschutzmittel kommen zum Einsatz. Die Bauern setzen Obstbäume und legen Gemüsegärten an. Neue Brunnen, die mit Solarpumpen versorgt werden, helfen bei der Bewässerung.

Eine Bio-Revolution in Afrika

Unter der Anleitung lokaler Agrar-Expertinnen und Experten kommt es zur Transformation des Agrarbereichs: Aus darbenden Bauern wie Saliou werden echte Bio-Landwirte. Ihre Ernten werden künftig reichhaltiger ausfallen und ihre Vorräte in einem neuen Getreidespeicher Platz finden. Schon jetzt ist das Dorf grüner und alle eifrig bei der Sache.

Nachhaltig helfen

„Wir haben so viel Neues über den Anbau gelernt“, ist Saliou begeistert. „Neue Geräte wie Fräsen und Hacken machen meine Arbeit einfacher und effektiver.“ Er steht auf seinem Feld. Die Saat hat er längst ausgebracht. Sie gedeiht prächtig. Vögel zwitschern im Hintergrund. Ein neuer Anfang für ihn – aber viele andere Bauern sind noch nicht soweit. Bitte helfen Sie mit, auch für sie die Lage in den einst hungernden Dörfern zu bessern! Sie geben damit den Menschen im Senegal Hoffnung.

Verändern Sie mit uns die Welt!

  • Mit 38 Euro finanzieren Sie den Kauf von 10 Obstbäumen.
  • Für 55 Euro lernt ein ganzes Dorf, mit Bio-Dünger bessere Ernten zu erzielen.
  • Mit 250 Euro helfen Sie, einen Getreidespeicher zu bauen, der Hunger verhindert.

„Wir lernen so viel Neues über den Anbau. Neue Geräte wie Fräsen und Hacken machen meine Arbeit einfacher und effektiver.“

Saliou Thiombane, Bauer im Senegal
Alle Projekte
Print Friendly, PDF & Email