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Spendensumme: 113,00€

Kinderleben retten

In einem Haus in Uganda finden Babys und Kleinkinder, die von ihren Eltern ausgesetzt wurden, ein liebevolles Zuhause und bekommen später eine gute Grundschulbildung.

Immer wieder kommt es vor, dass sich Frauen ein Leben mit ihrem Baby nicht vorstellen können oder nicht die Möglichkeiten haben, es zu versorgen. In Europa können sie ihr Kind mithilfe einer anonymen Babyklappe in Krankenhäusern an einen sicheren Ort bringen. In Ländern wie Uganda gibt es dieses Angebot nicht. Im besten Fall werden die Babys vor einer Kirche, einer Pfarre oder einem Schwesternhaus abgelegt. Doch in vielen Fällen werden Babys einfach ausgesetzt. In der Diözese Mbarara gibt es tausende solcher Kinder. Viele sterben verlassen und alleingelassen in Mülltonnen oder Latrinen.

Ohne Staatsbürgerschaft

Ausgesetzte Babys, die gefunden werden und überleben, gelten nicht als Staatsbürger von Uganda. Die Anerkennung ihrer Identität ist ein langer Prozess. Ohne Staatsbürgerschaft können sie einmal keine öffentliche Schule besuchen – sie brauchen jemanden, der sich um sie kümmert und ihnen zu einer legalen Identität verhilft. Auch für Kinder, die bei ihren Eltern oder Verwandten leben, ist der Schulbesuch oft unmöglich oder sehr gefährlich. Viele Familien können es sich nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Andere Kinder müssen stundenlange Schulwege auf sich nehmen und werden leicht Opfer von gewaltsamen Übergriffen.

Eine selbstbestimmte Zukunft

Die Father Bash Foundation möchte so viele Kinderleben wie möglich retten und ihnen zeigen, dass sie geliebt werden. Um die Babys bestmöglich zu versorgen, gibt es laufende Weiterbildungen für die vielen Volontärinnen und Volontäre, die in dem Zentrum arbeiten. Damit kein Kind hungrig lernen muss, möchte unser Projektpartner Father John Bashobora 1.500 Kinder der nahegelegenen Volksschule mit einer warmen Mahlzeit pro Tag versorgen. Dazu fehlt es aber an einer Schulküche. Zudem müssen die Toiletten und Waschräume der Schule dringend erneuert werden. Für die vielen Kinder, die von weit her zur Schule kommen, sollen Schlafsäle gebaut werden – so können sie die Schule gefahrlos besuchen. Durch die Anerkennung verlassener Kinder als ugandische Staatsbürger und eine gute Grundschulbildung, können die Kinder ihr Leben einmal selbst in die Hand nehmen und ein wichtiger Teil der Gesellschaft Ugandas werden. Bitte zeigen auch Sie den Kindern: Ihr werdet geliebt!

Verändern Sie mit uns die Welt!

  • Für 113 Euro können Töpfe und Pfannen für die Schulküche gekauft werden.
  • Mit 104 Euro versorgen sie 1.500 Volksschulkinder eine Woche lang mit Bohneneintopf.
  • Ein Fenster für die neuen Schlafsäle kostet 106 Euro.

“Ich habe vor einiger Zeit von einem Baby erfahren, dass mein Team in einer Latrine entdeckt hat. Sofort wurde es in unser Krankenhaus gebracht. Die Atmung hatte bereits ausgesetz. Ich schaute das kleine Geschöpf an: Du bist geliebt, du bist geliebt, du bist geliebt … und plötzlich passierte ein Wunder, das Mädchen öffnete die Augen und atmete.”

Father John Bashobora