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Dringend: Soforthilfe nach Zyklon “Idai”

Nachdem Zyklon „Idai“ große Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe verwüstet hat, warten viele Menschen immer noch auf Hilfe. Es droht eine Cholera-Epidemie. Bitte helfen Sie den Überlebenden!

Langsam verebbt die mediale Aufmerksamkeit, doch die Not in Südostafrika wächst vier Wochen nach Zyklon „Idai“ immer noch. Ein Binnensee hat sich gebildet und bedeckt nun eine Fläche so groß wie die Entfernung zwischen Linz und Salzburg. Zahlreiche Dörfer sind nach wie vor nicht erreichbar. Viele Menschen haben ihren gesamten Besitz in den Wassermassen verloren. Sie leiden an Hunger und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Unser Projektpartner Fabrizio Graglia von der lokalen kirchlichen Hilfsorganisation Esmabama in Mosambik schreibt uns: „Es ist ein Alptraum! In der Küstenstadt Beira stehen kaum noch Häuser, die meisten Menschen haben alles verloren und kämpfen jetzt um ihr Leben. Es ist schrecklich, die Hilflosigkeit in den Gesichtern der Menschen zu sehen. Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!“

Verheerende Folgen

Diesen Aufruf wollen wir an Sie weitergeben: Bitte helfen Sie den Menschen in Mosambik! Nach und nach können Einsatzkräfte die Leichen der Verstorbenen bergen, berichten unsere Missio-Projektpartner. Hunderte Menschen starben in den Fluten, andere konnten nicht rechtzeitig erreicht werden und sind verhungert. „Das Ausmaß der Tragödie ist viel größer, als wir uns vorstellen können: Es gibt Menschen, die keine Familie mehr haben, Menschen, die krank geworden sind und jetzt um ihr Leben kämpfen“, schreibt Fabrizio, der Direktor von Esmabama.

Drohende Seuchen

Der Sturm hat die gesamte Ernte zerstört, das Land ist deshalb auf gespendete Lebensmittel und neues Saatgut angewiesen. Wegen des Lebensmittelmangels sind die Überlebenden zusätzlich geschwächt und damit besonders anfällig für Krankheiten wie Malaria und Cholera, die unbehandelt schnell zum Tod führen können. Wo es eine Kanalisation gab, ist diese vielerorts zerstört − Müll und Fäkalien gären in den Gassen. Bisher hat die Regierung Mosambiks knapp 3.000 Cholera-Fälle gemeldet.

Soforthilfe weiterhin dringend notwendig

Fabrizio Graglia und seine Mitarbeitenden arbeiten unermüdlich, um die Betroffenen zu versorgen. „Wir müssen so schnell wie möglich Nahrung und sauberes Wasser zur Verfügung stellen, außerdem brauchen die Menschen schnell medizinische Versorgung“, berichtet er aus Mosambik. Dazu kommt, dass viele Wohnhäuser, Krankenstationen und Schulen zerstört sind. Um den Kindern ein Stückchen Normalität zu schenken, möchte er in Kürze die ersten Schulen wieder eröffnen. Doch dazu werden zunächst Bleche benötigt, um die Dächer der Klassenzimmer zu decken. Auch Schulmaterialien gibt es keine. Bitte helfen Sie!

Verändern Sie mit uns die Welt!

  • Mit 80 Euro versorgen Sie eine Familie für einen Monat mit Nahrungsmitteln und Medikamenten.
  • Für 150 Euro schenken Sie zehn Kindern Decken und Matrazen für die Nacht.
  • 20 dringend benötigte moskitonetze kosten 119 Euro. Insgesamt werden 4.500 benötigt.
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„Es ist ein Albtraum! In der Küstenstadt Beira stehen kaum noch Häuser, die meisten Menschen haben alles verloren und kämpfen jetzt um ihr Leben. Es ist schrecklich, die Hilflosigkeit in den Gesichtern der Menschen zu sehen! Wir brauchen dringend Ihre Hilfe!“

Fabrizio Graglia
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