Projekt Beschreibung

33.400€ von 300.000€ gespendet
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Anschrift des Spenders

Spendensumme: 100,00€

Corona-Nothilfefonds für die Schwächsten

Der Ausbruch des Corona-Virus hat in vielen Ländern gerade erst begonnen – unter ihnen zahlreiche Kriegs- und Krisengebiete. Papst Franziskus steht den Schwächsten gemeinsam mit Missio Österreich bei.

Flüchtlinge, Arbeitslose, Menschen die am Rand leben: Das Corona-Virus und die Maßnahmen die dagegen ergriffen werden treffen sie besonders hart. Millionen Menschen weltweit können sich in Slums und Flüchtlingscamps kaum vor dem Virus schützen. Andere haben ihr Einkommen verloren und wissen nicht, wie sie überleben sollen. Den „schwächsten Brüdern und Schwestern“ gilt die Sorge von Papst Franziskus. Mithilfe der lokalen Kirchen soll ihnen möglichst schnell geholfen werden. Dazu beauftragte er die Päpstlichen Missionswerke damit, einen Corona-Hilfsfonds einzurichten und appelliert besonders an die Kirche in wohlhabenden Ländern, sich gerade jetzt solidarisch mit den Ärmsten zu zeigen. „Diese Zeit erlaubt keine Gleichgültigkeit, denn die ganze Welt leidet und muss sich bei der Bekämpfung der Pandemie zusammenschließen“, so Franziskus.

Menschen verlassen sich auf die Kirche

In vielen Ländern des Südens ist die Kirche Hauptträgerin von sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen und Schulen. Die Menschen vor Ort verlassen sich auf die Hilfe von Priestern, Ordensfrauen und engagierten Laien. „Ohne unsere Unterstützung kann die Kirche in den Ländern des globalen Südens nicht für die Menschen da sein“, betont Pater Karl Wallner, Nationaldirektor von Missio Österreich. „Wir bekommen täglich Nachrichten von unseren Projektpartnern in Afrika und Asien. Sie schreiben von Gewaltausbrüchen und Hungertoten aufgrund der Ausgangssperren. Es ist wirklich dramatisch!“

Hilfe aus Österreich

Der Missio-Nationaldirektor baut in dieser Zeit mehr denn je auf die Unterstützung der Österreicherinnen und Österreicher. Mithilfe des Fonds sollen schnell lebensrettende Maßnahmen in den am meisten betroffenen Ländern Afrikas und Asiens gesetzt werden. Kirchliche Krankenhäuser könnten so zum Beispiel schnell mit Schutzausrüstung versorgt werden, an bedürftige Familien könnten Nahrungsmittel verteilt werden, um die Zeit ohne Einkommen zu überbrücken. Sie dürfen jetzt nicht auf sich alleine gestellt sein, fordert Papst Franziskus am Ostersonntag. „Diese Zeit erlaubt keinen Egoismus, denn die Herausforderung, vor der wir stehen, ist uns allen gemeinsam und macht keine Unterschiede“, so Franziskus.

Verändern Sie mit uns die Welt!

Papst Franziskus

„Diese Zeit erlaubt keine Gleichgültigkeit, denn die ganze Welt leidet und muss sich bei der Bekämpfung der Pandemie zusammenschließen.”

Papst Franziskus, Ansprache am Ostersonntag

„Ohne unsere Unterstützung kann die Kirche in den Ländern des globalen Südens nicht für die Menschen da sein.“

Pater Karl Wallner, Nationaldirektor Missio Österreich
Alle Projekte