Ein neues Krankenhaus für die Ärmsten der Armen

Endlich steht das neue Krankenhaus der Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens in Nigeria. Doch damit das Spital voll in Betrieb gehen kann, brauchen die Schwestern dringend noch medizinische Geräte.

Von außen wirkt das Rex Universorum Krankenhaus im Südosten Nigerias einsatzbereit. Nachdem der Bau des einzigen Krankenhauses in der Region durch eine Jahrhundertflut einen großen Rückschlag erlitten hat, sind die neuen Räumlichkeiten jetzt endlich fertig. „Dank der großzügigen Hilfe von Missio Österreich ist unser Krankenhaus baulich einsatzbereit. Aber damit wir den Betrieb voll aufnehmen können, brauchen wir dringend noch essenzill medizinische Geräte“, sagt Schwester Maria Sapientiae Ameke, die über 30 Jahre Erfahrung als Ärztin mitbringt.

Ein Krankenhaus für alle

Das Rex Universorum Krankenhaus liegt in einer abgelegenen Region des nigerianischen Bundesstaates Anambra. Regelmäßig zerstören starke Überflutungen die Häuser und die ohnehin kaum vorhandene Infrastruktur. Deshalb wurde das Krankenhaus auf Stelzen errichtet. Neben den Naturkatastrophen leiden die Menschen vor allem unter der schlechten wirtschaftlichen Situation. „Wir wollen allen Bewohnerinnen und Bewohnern den Zugang zu guter medizinischer Versorgung ermöglichen“, sagt Schwester Maria Sapientiae. Weil sich viele Menschen den Besuch beim Arzt nicht leisten können, konsultieren sie stattdessen traditionelle Heilerinnen und Heiler – nicht selten mit tödlichem Ausgang. „Damit wir den Menschen hier gut helfen können, brauchen wir dringend ein EKG-Gerät, Ultraschall- und Röntgen-Geräte und ein chemisches Analysegerät“, sagt die Ordensfrau. Aktuell sind die neuen Räume noch weitestgehend leer. Doch die technische Ausstattung des Spitals ist ohne Hilfe aus Österreich nicht schaffbar!

Gesundheitsversorgung verbessern

Die Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens und deren Team fahren auch regelmäßig in abgelegene Gemeinden im Umkreis des Krankenhauses. „Dadurch erreichen wir vor allem die Menschen, die den oft gefährlichen Weg ins Spital nicht schaffen. Bei unseren Besuchen leisten wir sehr viel Aufklärungsarbeit in unterschiedlichen Gesundheitsbereichen. Wir machen kleine Untersuchungen, vor allem bei Kindern und Müttern, und bringen Medikamente mit“, sagt Schwester Maria Sapientiae. „Wir versuchen alles, um die Gesundheitsversorgung in unserer Region nachhaltig zu verbessern, auch wenn uns oft die Mittel fehlen.“

Der Großteil der Arbeit ist geschafft – jetzt fehlt nur mehr die Ausrüstung. Bitte helfen Sie, dass das Krankenhaus voll in Betrieb gehen kann!

Ein neues Krankenhaus für die Ärmsten der Armen

Endlich steht das neue Krankenhaus der Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens in Nigeria. Doch damit das Spital voll in Betrieb gehen kann, brauchen die Schwestern dringend noch medizinische Geräte.

Von außen wirkt das Rex Universorum Krankenhaus im Südosten Nigerias einsatzbereit. Nachdem der Bau des einzigen Krankenhauses in der Region durch eine Jahrhundertflut einen großen Rückschlag erlitten hat, sind die neuen Räumlichkeiten jetzt endlich fertig. „Dank der großzügigen Hilfe von Missio Österreich ist unser Krankenhaus baulich einsatzbereit. Aber damit wir den Betrieb voll aufnehmen können, brauchen wir dringend noch essenzill medizinische Geräte“, sagt Schwester Maria Sapientiae Ameke, die über 30 Jahre Erfahrung als Ärztin mitbringt.

Ein Krankenhaus für alle

Das Rex Universorum Krankenhaus liegt in einer abgelegenen Region des nigerianischen Bundesstaates Anambra. Regelmäßig zerstören starke Überflutungen die Häuser und die ohnehin kaum vorhandene Infrastruktur. Deshalb wurde das Krankenhaus auf Stelzen errichtet. Neben den Naturkatastrophen leiden die Menschen vor allem unter der schlechten wirtschaftlichen Situation. „Wir wollen allen Bewohnerinnen und Bewohnern den Zugang zu guter medizinischer Versorgung ermöglichen“, sagt Schwester Maria Sapientiae. Weil sich viele Menschen den Besuch beim Arzt nicht leisten können, konsultieren sie stattdessen traditionelle Heilerinnen und Heiler – nicht selten mit tödlichem Ausgang. „Damit wir den Menschen hier gut helfen können, brauchen wir dringend ein EKG-Gerät, Ultraschall- und Röntgen-Geräte und ein chemisches Analysegerät“, sagt die Ordensfrau. Aktuell sind die neuen Räume noch weitestgehend leer. Doch die technische Ausstattung des Spitals ist ohne Hilfe aus Österreich nicht schaffbar!

Gesundheitsversorgung verbessern

Die Schwestern vom Unbefleckten Herzen Mariens und deren Team fahren auch regelmäßig in abgelegene Gemeinden im Umkreis des Krankenhauses. „Dadurch erreichen wir vor allem die Menschen, die den oft gefährlichen Weg ins Spital nicht schaffen. Bei unseren Besuchen leisten wir sehr viel Aufklärungsarbeit in unterschiedlichen Gesundheitsbereichen. Wir machen kleine Untersuchungen, vor allem bei Kindern und Müttern, und bringen Medikamente mit“, sagt Schwester Maria Sapientiae. „Wir versuchen alles, um die Gesundheitsversorgung in unserer Region nachhaltig zu verbessern, auch wenn uns oft die Mittel fehlen.“

Die große Arbeit ist geschafft – jetzt fehlt nur mehr die Ausrüstung. Bitte helfen Sie, dass das Krankenhaus voll in Betrieb gehen kann!

Schwester Maria Sapientiae

„Damit wir den Betrieb voll aufnehmen können, brauchen wir dringend noch essenziell medizinische Geräte.“

Schwester Maria Sapientiae, Ärztin & Missio-Projektpartnerin