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Das Sankt-Karl-Borromäus Krankenhaus im Norden von Mosambik wird rund 100.000 Menschen dringend notwendige medizinische Versorgung bieten. „Gemeinsam können wir so Leben retten. Bitte helfen Sie uns dabei!“, so Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner.

Gebaut wird das Sankt-Karl-Borromäus Krankenhaus unter der Leitung der Missionsbenediktiner. Sie haben in N’nango eine Missionsstation gegründet, zu der auch das Krankenhaus gehören wird. Ihre Wurzeln und ihre überregionale Leitung haben die Missionsbenediktiner in St. Ottilien in Bayern. Von hier aus wird auch der Bau unseres Sankt-Karl-Borromäus Krankenhauses begleitet. In den letzten Monaten wurde der Norden von Mosambik immer wieder von extremistischen Gruppierungen bedroht. „Kurz vor Christi Himmelfahrt mussten meine Mitbrüder und ich aus dem Kloster fliehen, weil Islamisten in N’nango eingefallen sind“, berichtet Missionsbenediktiner Father Christian Temu. Umso wichtiger ist es, dass ein Krankenhaus den Menschen die lebenswichtige medizinische Versorgung garantiert.

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