CD “Bedingungslos geliebt”

10.00  inkl. USt.

Die neue CD “Bedingungslos geliebt“ von Mag. Heinz Purrer und seinem Ensemble „Sing & Pray“ lässt aufhorchen durch zahlreiche neue Kompositionen.  Der erste Teil umfasst eine zehnteilige Messe, mit eingestreuten Themen wie z.B. „Mut und Vertrauen“, „Ungeschminkt, ohne Rüstung“ oder auch „Versöhnung und Frieden“.  Der zweite Teil  kreist um Gedanken wie „Unrecht“, „Ausbeutung“, „Kinder dieser Welt“, „Sendung“ und „Zum Licht“ mit abwechselnder Instrumental-Besetzung.  Sologesang, Background-Chor, Klavier, Begleitgitarre, Leadgitarre und Percussion kommen in den Kompositionen variabel und sehr effektiv zum Einsatz. Darüber hinaus werden die Songtexte in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Latein präsentiert. Es geht dabei  vordergründig um die Verkündigung einer hoffnungsvollen ermutigenden christlichen Botschaft des Lebens, die die Herzen berühren soll, durch begeisterte ambitionierte junge MusikerInnen unter der Leitung des Komponisten, Gitarristen und Sängers, Pfarrer Mag. Heinz Purrer.

 

Artikelnummer: ART242 Kategorie:

Beschreibung

Bakhita-Messe
01 …..Eingangslied: „Habt Vertrauen, fürchtet euch nicht!“
02 …..Kyrie
03 …..Gloria
04 …..Zwischengesang: „Sei mutig und hör auf Gott“
05 …..Halleluja
06 …..Gabenlied: „Du bist da und nimmst uns an“
07 …..Sanctus
08 …..Agnus Dei
09 …..Kommunionlied
10 …..Danklied: „Einander lieben wie Er uns geliebt hat“
11 …..Pace e bene

Bonus
12 …..Bakhita
13 …..Welch ein Unrecht
14 …..Kinder dieser Welt
15 …..Ich gehe zum Licht
16 …..Getauft und gesandt

Josephine Bakhita wurde 1869 im Sudan geboren. Mit sieben Jahren wurde sie von Räubern verschleppt und in den folgenden Jahren fünfmal von Sklavenhändlern verkauft. Das Trauma ihrer Entführung ließ sie den eigenen Namen vergessen, „Bakhita“ (die Glückliche) – wurde das Mädchen zynisch von den Händlern genannt. Auf unmenschlichste Weise musste Bakhita in den Jahren ihrer Sklavenzeit leiden. Sie wurde täglich ausgepeitscht und grausamst mit einem Messer und Salz tätowiert. Ihr Leben lang erinnerten 114 Narben an diese Tortur.

Schließlich trat sie den Dienst als Kindermädchen bei einem reichen Italiener aus Venedig an. Dort lernte sie den katholischen Glauben kennen und schätzen, wurde am 9. Jänner 1890 getauft und nahm den Namen Josephine an. 1893 trat sie in den Orden der Canossianerinnen ein. Ab 1902 war “Madre Bakhita“ in Schio tätig, sie arbeitete als Köchin, Sakristanin und Pförtnerin im Kloster. Der Orden erkannte ihr Charisma, ihre Freundlichkeit und ihr stetiges Lächeln waren wohlbekannt. So bat man Josephine Bakhita ihre Erinnerungen und Erlebnisse aufzuschreiben, bald kannte man ihre Geschichte in ganz Italien. Als sie am 8. Februar 1947 starb, trauerte Schio um ihre „heilige braune Mutter“, hatte das Schicksal der ehemaligen Sklavin doch unzähligen Menschen Mut und Hoffnung gegeben, bis heute. 1992 wurde sie von Papst Johannes Paul II. selig- und 2000 auch heiliggesprochen. Die heilige Josephine Bakhita ist die Patronin der Opfer von Menschenhandel, wir gedenken ihrer am 8. Februar. Immer wieder berichten Menschen vom wundervollen Wirken Bakhitas.