Buch „Pater Alban Bunse“

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Ernst Bunse, so sein bürgerlicher Name, wurde während des Russlandfeldzuges zwei Mal verwundet. Frei und unbekümmert schrieb er an Adolf Hitler, „er möge den Kampf gegen die Kirche einstellen“. Daraufhin wurde er für geisteskrank erklärt und überlebte nur dank der Intervention seiner Mutter.

 

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Beschreibung

Pater Alban Bunse (1919 bis 2003) war ein Zisterzienser mit einem reichen und ungewöhnlichen Leben. Ernst Bunse so sein bürgerlicher Name, stammte aus Duisburg. Während des 2. Weltkrieges wurde er auf dem Russlandfeldzug zwei Mal verwundet. Frei und unbekümmert, wie es seiner Art entsprach, schrieb er an Adolf Hitler, „er möge den Kampf gegen die Kirche einstellen“.

Daraufhin wurde er für geisteskrank erklärt und überlebte nur dank der Intervention seiner Mutter. Nach dem Krieg konnte er seine Sehnsucht nach einem Ordenseintritt nicht verwirklichen und wirkte er Bergbauingenieur im Ruhrgebiet.

Als die Zisterzienser von Heiligenkreuz 1988, „direkt vor seiner Nase“, das Kloster Stiepel in Bochum gründeten, erkannte er darin den Anruf Gottes. Ermutigt durch Abt Gerhard Hradil trat er im Alter von 70 Jahren in das Kloster ein, absolvierte das Studium und empfing 75-jährig die Priesterweihe.

Gott gewährte ihm noch 9 Jahre des segensreichen Wirkens als Priester. Von den Mitbrüdern geliebt starb er am 18. November 2003 im Klausurgarten von Heiligenkreuz. Er ist im Kloster Stiepel begraben.

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