Wallfahrt auf den Pöstlingberg

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Wallfahrt für die Weltkirche am 28. September

Die Freude am  Herrn ist unsere Stärke“: Das war das Motto der diesjährigen Wallfahrt für die Weltkirche, die von den Missio-Diözesandirektionen St. Pölten und Linz gemeinsam veranstaltet wurde.

PöstlingbergBei strahlendem Sonnenschein pilgerte ein Teil der rund 150 Gläubigen, die an der Wallfahrt teilnahmen, den steilen Kreuzweg hinauf zur Basilika am Pöstlingberg. Unterwegs wurde bei den Kreuzwegstationen innegehalten und für die Anliegen der Welt Fürbitte gehalten. Gleichzeitig beteten diejenigen, die nicht mitgehen konnten, in der Basilika einen „Rosenkranz für die Welt“ – ein Gesätzchen für jeden Kontinent.

PöstlingbergKurz nach 18 Uhr begann dann die Heilige Messe – übertragen auf Radio Maria – mit Mag. Christian Poschenrieder, Missio-Diözesandirektor der Diözese St. Pölten und Mag. Hans Humer, einem langjährigen Missionar in der Diözese Kayanga in Tansania. Er berichtete bei der Predigt über die Situation der Kirche in Tansania.

PöstlingbergGanz im Zeichen der Weltkirche stand auch die musikalische Umrahmung der Messe: Diözesandirektor Heinz Purrers neu komponierte „Bakhita – Messe“ wurde vom Chor „Sing & Pray“ zum ersten Mal gesungen. Josephine Bakhita war eine Sklavin aus dem Sudan, wurde später freigelassen und getauft und trat in einen italienischen Orden ein. Sie wurde im Jahr 2000 heiliggesprochen und ist die Schutzpatronin des Sudan.

Im Anschluss an die Hl. Messe konnten sich alle bei Brot, frischen Aufstrichen, herrlichen Weintrauben und Wein stärken und einander begegnen. So wurde ein Stück Weltkirche unmittelbar erfahrbar.

Das Leben von Bakhita
2018-10-05T20:07:50+00:00