In Afrika, Asien und Lateinamerika ist der Zustrom zu den Priesterseminaren groß. Oft müssen aber ernsthafte Bewerber abgewiesen werden, weil es an Geld zur Ausbildung und Platz für die Unterbringung fehlt. Mit der Kirchen-Sammlung am 6. Jänner "Für Priester aus 3 Kontinenten" wird eine fundierte theologische und pastorale Ausbildung von Priesteramtskandidaten in Afrika, Asien und Lateinamerika ermöglicht. Jährlich unterstützen die Päpstlichen Missionswerke weltweit mehr als 80.000 Seminaristen und tausende Novizen.

Das Hochfest der Erscheinung des Herrn (Epiphanie) am 6. Jänner ist das älteste Missionsfest der katholischen Kirche. Seit Jahrzehnten sammeln die Päpstlichen Missionswerke an diesem Tag "Für Priester aus 3 Kontinenten" und greifen den Auftrag zur Verkündigung des Reiches Gottes auf: "Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen" (Mk  16,15).

Für die Menschen da

Das Bild auf dem diesjährigen Plakat zeigt einen Priesterseminaristen aus Tansania. Über die Bedeutung der Priesterausbildung in den Ländern des Südens erfahren Sie in der Broschüre zu 6. Jänner. Sie sehnen sich danach, Gott und Menschen zu dienen!

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Papst Johannes Paul II. sagte einmal: "Keine Berufung zum Priestertum darf aus Mangel an verfügbaren Mitteln verloren gehen!" Wenn Sie die Ausbildung eines jungen Seminaristen unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier: Spenden

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Priester- patenschaften

In den Ländern des Südens ist der Zustrom zu den Seminaren groß. Oft müssen aber Bewerber abgewiesen werden, weil es an Geld fehlt. weiter

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