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Zum Weltmissions-Sonntag wird jeweils ein "Land des Jahres" als Beispiel ausgewählt, um der Faszination der Weltkirche ein konkretes Gesicht zu geben. 2007 stand Papua Neuguinea im Mittelpunkt.

Mehr als 1,7 Millionen Katholiken leben in diesem Inselstaat, obwohl die katholische Kirche dort noch relativ jung ist, erst ab dem 19. Jahrhundert kamen die ersten katholischen Missionare nach Papua. Besonders die Steyler Missionare bereisten Papuas unwegsame Regionen.

Neue Perspektiven
Von den Missionaren gegründete Schulen, Spitäler, sowie landwirtschaftliche und das Handwerk fördernde Projekte, eröffneten den Menschen neue Perspektiven.

Heute sind die Christen in Papua Neuguinea erneut gefordert: behutsamer Umgang mit Natur und Mensch, Gerechtigkeit, auch im politischen und wirtschaftlichen Umfeld, Schutz vor HIV/Aids sind nur einige der Themen, denen sich Kirche und Menschen stellen müssen.

Die kirchliche Gemeinschaft hilft dabei: Zum Weltmissions-Sonntag sammelt Missio - Päpstliche Missionswerke in Österreich für die 1100 ärmsten Diözesen der Welt - und somit auch für die Menschen in Papua.

Zwischen den Zeiten

Tradition und Moderne prallen in Papua Neuguinea aufeinander. Lesen Sie hier mehr über eines der interessantesten Länder der Erde. weiter

Land der 1000 Völker

Die Werkmappe Weltkirche zu Papua bietet fundierte Hintergrundinfos. Hier geht`s zum Gratisdownload.
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  Missio - Päpstliche Missionswerke in Österreich  A-1010 Wien, Seilerstätte 12/1  Tel. (+43) 1 / 513 77 22  missio(at)missio.at
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