Missio Österreich bringt spanischen Überraschungserfolg nach Österreich

Mission Cinema: Filmpremiere „Der letzte Gipfel“ am 11. März in der Urania

Priester sein einmal unkonventionell gezeigt: Missio Österreich bringt den Überraschungsfilm „Der letzte Gipfel“ von Juan Manuel Cotelo im Rahmen von „Mission Cinema“ in die heimischen Kinos. „Wir freuen uns, die deutschsprachige Premiere dieses Films mitten in Wien zu zeigen. Es ist ein Film über die Höhen und Tiefen des Lebens“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner.

Nach dem Erfolgsfilm „Das größte Geschenk“ zeigt Missio Österreich einen weiteren Film des spanischen Regisseurs Juan Manuel Cotelo im Kino. Am 11. März 2020 feiert „Der letzte Gipfel“ seine deutschsprachige Premiere im Urania Kino in Wien. „Mich begeistern die Filme von Juan Manuel Cotelo. Er schafft es, schwierige und oft verborgene Themen zu visualisieren und das Publikum damit zu bewegen: Genau das, was wir auch mit unserem ‚Mission Cinema‘ erreichen wollen“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner.

Zum sechsten Mal laden die Päpstlichen Missionswerke in Österreich am 11.März bereits zum „Mission Cinema“ in das Urania Kino. „Mit Mission Cinema wollen wir nicht nur, dass sich die Menschen einen christlichen Film im Kino anschauen, sondern es soll ein kleines Event sein: Wo man eine lebendige Kirche erleben kann; wo man sich über tiefgründige Fragen austauschen kann“, zeigt sich Wallner begeistert.

Erzählung einer Lebensgeschichte

Der Film „Der letzte Gipfel“ hat in Spanien für Furore gesorgt. Regisseur Juan Manuel Cotelo erzählt die wahre Geschichte des Priesters Pablo Dominguez. Der 42-Jährige verunglückte auf einer Bergtour auf den letzten Gipfel Spaniens, den er noch nicht bestiegen hatte. Cotelo porträtiert Dominguez mit Hilfe von Freunden, Verwandten und Bekannten des Priesters. Sie erzählen von Dominguez Wirken in ihrem Leben, von seiner Hingabe und Liebe – so wie auch María de Bonilla: Sie war eine enge Freundin des Priesters. Er hat ihr während einer schwierigen Schwangerschaft geholfen und sie ermutigt, ihr Kind trotz Fehlbildung zur Welt zu bringen. Marías Geschichte nimmt im Film „Der letzte Gipfel“ eine zentrale Position ein. María de Bonilla wird am 11. März als Ehrengast nach Wien kommen und im Rahmen der Filmpremiere aus ihrem Leben erzählen.

„Unser ganzes Leben ist eine Bergwanderung. Juan Manuel Cotelo gelingt es, mit seinen Filmen genau diese Höhen und Tiefen zu zeigen“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner: „Mit María de Bonilla als Gast haben wir beim Mission Cinema auch die Möglichkeit, den Film ‚Der letzte Gipfel‘ noch genauer zu betrachten und die Hintergründe zu verstehen.“

„Uns wurde von Anfang an prophezeit: Mit eurem kleinen Budget und dann noch einem Priester als Hauptfigur wird der Film ein Flop“, sagt Regisseur Juan Manuel Cotelo über die Entstehung von „Der letzte Gipfel“. Doch zum Erstaunen des Regisseurs kamen zu den vier Kinos, die den Film in seiner Heimat Spanien zeigten, immer mehr dazu: „Aus vier wurden 66 und daraus schließlich 125 Kinos in ganz Spanien.“ Mittlerweile wurde der Film in 18 Ländern gespielt, weil die Nachfrage so groß ist.

„Die Zahlen sprechen für sich“, sagt Missio-Nationaldirektor Wallner: „Die Menschen wollen mehr über zentrale Themen des Lebens und über den Glauben wissen. Ich hoffe, dass der Film auch viele Leute in Österreich berühren wird.“

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