Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer!

Liebe Freunde von Missio Österreich!

Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie sind wohlauf. Wir sind in Österreich ganz überraschend durch die rasend schnelle Verbreitung des Corona-Virus in eine dramatische Situation gekommen. Wir von Missio Österreich wollen der Krise durch die Pandemie entgegenwirken:

Einerseits setzen wir selbstverständlich alle Maßnahmen um, die unsere Regierung und unsere Hirten, die Bischöfe, vorgeben, um die Ausbreitung des Virus möglichst rasch einzudämmen. Es wird also auch in der Licht-der-Völker-Kapelle ab Montag Heilige Messen ohne Anwesenheit von Gläubigen geben. Zugleich müssen wir unbedingt auch die übernatürlichen „Waffen des Glaubens“ ergreifen. Wir wollen in festem Glauben gegen die Angst und für die rasche Eindämmung der Pandemie beten!

Dazu setzen wir 3 Maßnahmen:

1.) Unsere Licht-der-Völker-Kapelle in Wien (1010 Wien, Seilerstätte 12) ist an Wochentagen von 8-17 Uhr vorerst offen für die Eucharistische Anbetung. Bitte kommen Sie einzeln, nicht in Gruppen!

2.) Es gibt hier in unserer Kapelle ab sofort TÄGLICH um 12:00 Uhr mittags eine Heilige Messe, die ich feiere. Diese tägliche Mittagsmesse übertragen wir über LIVESTREAM auf www.missio-live.at, gleichzeitig auch auf unserer Website www.missio.at und auf Facebook. Bitte feiern Sie über Livestream mit! Ich lade Sie auch ein, uns Ihre Anliegen zu schicken, die wir dann in unseren burundischen Brotkorb in der Kapelle geben und in die Fürbitten aufnehmen werden: fuerbitte@missio.at. Oder kommentieren sie einfach den Livestream mit ihren Anliegen.
Die Mittagsmesse ist also ab sofort an JEDEM TAG DER WOCHE, auch am SONNTAG! Sie können über Livestream den Sieg Christi über Sünde und Tod mitfeiern!

3.) Ab Montag gibt es zudem auf K-TV von Montag bis Freitag ab 14:30 Uhr eine Stunde der Seelsorge, wo ich für Fragen zur Verfügung stehe. Rufen Sie gerne an!

Es berührt mich sehr, gerade jetzt zu spüren, welche große Aufgabe die Päpstlichen Missionswerke haben: Wir wollen uns mit den Menschen in den ärmsten Ländern verbunden wissen – durch Gebet und Spende. Dazu rufen wir immer wieder auf! Und jetzt merke ich, wie auch die Solidarität umgekehrt da ist – unsere Projektpartner, also Priester, Ordensfrauen und engagierte Laien, schreiben mir, dass sie für ihre Unterstützerinnen und Unterstützer und für alle Menschen in Österreich beten und Heilige Messen feiern. Das ist gelebte Solidarität, die uns als Päpstliche Missionswerke ein großes Anliegen ist.

Ich schließe Sie und alle, die gefährdet, infiziert oder verängstigt sind ganz fest ins Gebet ein. Bitte beten Sie mit! Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott eine WIRKlichkeit ist, das heißt, dass er zum Heil der Menschen WIRKen möchte. Gott wird unsere Gebete erhören. Es wird alles wieder gut!

Gottes Segen und Mariens Schutz, Ihr

Pater Karl Wallner