
Aus Burma, wo die Proteste der buddhistischen Mönche für weltweite Schlagzeilen sorgten, schreibt ein Priester an Missio Vorarlberg:
„Unser Land wird seit 44 Jahren vom Militär regiert. Die Kirche in Burma wird verfolgt und die Priester leben in größter Armut. Die Christen sind nur eine kleine Minderheit. Die Militärregierung ist sehr streng. Sie lassen uns ins Gefängnis bringen, wenn wir Briefe oder Geld aus dem Ausland bekommen. Telefongespräche werden streng überwacht. Trotzdem brauchen wir dringend Hilfe bei der Missionsarbeit in diesem unterentwickelten buddhistischen Land.“
Missio Vorarlberg hilft diesem und weiteren Priestern in Burma u.a. durch Mess-Stipendien.
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